Das kommt doch auf die Stellung an, oder?

Rein rhetorische Frage, nun schon zur Tradition geworden

Ja, K. ist sich bewusst, dass er, milde formuliert, zuweilen eine etwas umständliche Art hat, sich in den Vordergrund drängende Bedürfnisse zu benennen; nein, K. wünscht nicht, auch nicht im Unbewussten, mit seiner Ex rhythmische Übungen auszuführen, die, aua, unter Umständen zur Weitergabe des genetischen Codes führen, sie nennen es „Geburt“ bzw. zunächst „Schwangerschaft“; im Gegenteil ist K. sehr angetan davon, und das jetzt ohne Ironie, Sarkasmus usw. gesagt, dass die Nebelkrähe, Eigenbezeichnung, endlich in ihrer Generation angekommen scheint, anstatt an Mamas mit Schwanz zu kleben, ha!

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